Validierungsfehler in der Google Search Console beheben

Validierungsfehler in der Google Search Console beheben

Validierungsfehler in der Google Search Console können auf den ersten Blick einschüchternd wirken. Doch mit der richtigen Herangehensweise lassen sie sich oftmals schnell beheben. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du die häufigsten Validierungsfehler erkennst, was sie bedeuten und wie du sie Schritt für Schritt aus der Welt schaffst.

Was sind Validierungsfehler in der Google Search Console?

Wenn wir von Validierungsfehlern sprechen, geht es um technische Probleme, die Google bei der Analyse deiner Website entdeckt. Die Google Search Console meldet diese Fehler, um dir zu signalisieren, dass bestimmte Seiten möglicherweise nicht korrekt indexiert oder dargestellt werden können. Das schließt sowohl Fehler in strukturierten Daten als auch Probleme mit AMP-Seiten, Mobilfreundlichkeit oder andere Indexierungsfehler ein.

Ein Validierungsfehler kann bedeuten, dass eine Funktion deiner Seite nicht wie vorgesehen arbeitet oder, dass Google im Code Hindernisse findet. Für dich ist das ein wichtiger Hinweis, um die technische Basis deiner Website zu pflegen und sicherzustellen, dass deine Inhalte korrekt dargestellt werden.

Warum sind Validierungsfehler so wichtig?

Diese Meldungen aus der Search Console sind mehr als nur kleine Hinweise. Sie dienen als Frühwarnsystem und geben Auskunft darüber, ob Google deine Seiten optimal verstehen kann. Wenn Google Schwierigkeiten hat, deine Inhalte zu interpretieren, kann das zu Ranking-Verlusten oder einer eingeschränkten Indexierung führen. Genau deshalb ist es essenziell, Validierungsfehler möglichst schnell zu beheben.

Gerade in einer Zeit, in der mobile Zugriffe stark wachsen und strukturierte Daten für Rich Snippets immer wichtiger werden, solltest du deine Website auf dem aktuellen Stand halten. Jeder Validierungsfehler gibt dir die Möglichkeit, deinen Auftritt zu optimieren.

Überblick über gängige Arten von Validierungsfehlern

Die Google Search Console kategorisiert Validierungsfehler oft in folgende Bereiche:

  • Indexabdeckung: Probleme, die darauf hinweisen, dass bestimmte Seiten nicht indexiert werden konnten.
  • Strukturierte Daten: Fehler bei Markup wie Schema.org, die Google daran hindern, Rich Snippets oder andere erweiterte Suchfunktionen korrekt anzuzeigen.
  • Mobilfreundlichkeit: Seiten, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind oder auf Smartphones nicht korrekt dargestellt werden.
  • AMP-Fehler: Probleme bei der Accelerated Mobile Pages (AMP)-Version deiner Seite, wenn du AMP nutzt.
  • Core Web Vitals: Faktoren rund um Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität (LCP, FID, CLS).

Die meisten Validierungsfehler fallen in einen dieser Bereiche. Wir gehen im Folgenden detailliert auf die häufigsten Fehlermeldungen ein und zeigen dir, wie du sie angehen kannst.

Indexabdeckungsfehler: Was bedeuten sie und wie behebt man sie?

Unter der Rubrik Indexabdeckung wirst du Informationen darüber finden, welche Seiten Google in den Index aufgenommen hat und welche nicht. Hier können verschiedene Validierungsfehler auftreten.

1. "Entdeckt – derzeit nicht indexiert"

Dieser Fehler signalisiert, dass Google deine URL zwar entdeckt, aber noch nicht indexiert hat. Mögliche Gründe:

  • Die Seite ist neu und Google benötigt noch Zeit, um sie zu crawlen.
  • Es gibt Content-Duplikate, wodurch Google deine Seite als weniger relevant einstuft.
  • Deine Seite hat ein technisches Problem, das dem Googlebot die Indexierung erschwert.

So behebst du es:

  • Überprüfe, ob deine Inhalte einzigartig und relevant sind.
  • Nutze die Funktion "URL-Prüfung" in der Google Search Console, um die Seite manuell zum Crawlen einzureichen.
  • Überprüfe deine Robots.txt und Meta-Tags, um sicherzustellen, dass diese Seite nicht irrtümlich ausgeschlossen wird.

2. "Gecrawlt – derzeit nicht indexiert"

Google hat die URL gecrawlt, sich aber entschieden, sie aktuell nicht in den Index aufzunehmen. Häufigste Gründe:

  • Zu wenig Inhalt oder mangelnde Qualität (Thin Content).
  • Duplicate Content, was die Relevanz verringert.
  • Mögliche Spam-Signale.

So behebst du es:

  • Verbessere deinen Content und stelle sicher, dass er einen Mehrwert bietet.
  • Eliminiere Duplicate Content, indem du entweder die betroffene Seite entfernst oder mithilfe von Canonical-Tags eine Hauptseite definierst.
  • Erstelle eine sinnvolle interne Verlinkung, damit Google den Stellenwert deiner Seite erkennt.

3. "Soft 404"

Ein Soft-404-Fehler liegt vor, wenn eine Seite zwar geladen wird, Google sie aber als leere oder unbedeutende Seite erkennt. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen echten 404-Code. Ein möglicher Grund ist, dass die Seite kaum Inhalt enthält oder dass eine Weiterleitung ins Leere führt.

So behebst du es:

  • Füge relevanten Inhalt ein, damit die Seite nicht mehr “leer” erscheint.
  • Richte eine korrekte 301-Weiterleitung ein, falls die Seite verschoben wurde.
  • Wenn die Seite tatsächlich nicht mehr existiert, gib den Statuscode 404 oder 410 zurück.

Strukturierte Daten: Typische Validierungsfehler und Lösungen

Strukturierte Daten, beispielsweise Schema.org-Markups, helfen Suchmaschinen wie Google, Inhalte besser zu verstehen und in speziellen Suchergebnissen zu präsentieren. Fehler in strukturierten Daten können verhindern, dass deine Seite als Rich Snippet erscheint oder zusätzliche Informationen anzeigt.

1. Fehlende "name"-Eigenschaft

Gerade bei Rezepten, Veranstaltungen oder Produkt-Markups wird ein name-Attribut erwartet. Fehlt es, erhältst du in der Search Console eine Fehlermeldung.

So behebst du es:

  • Füge dem JSON-LD- oder Microdata-Markup das entsprechende "name": "Dein Titel" Feld hinzu.
  • Prüfe den Code mit dem Rich Results Test von Google.

2. Ungültige Preise oder Währungsangaben

Bei Produkt-Markups kann es vorkommen, dass Preis- und Währungsangaben fehlen oder nicht den Schema.org-Vorgaben entsprechen.

So behebst du es:

  • Beachte die korrekte Struktur: "price": "19.99", "priceCurrency": "EUR".
  • Stelle sicher, dass du den passenden Datentyp verwendest. Google erwartet oft ein numerisches Format.

3. Falscher Typ bei Bewertungs-Markups

Bewertungs-Sterne (Review-Snippets) gehören zu den beliebtesten Rich Snippets. Werden sie jedoch falsch implementiert, erscheint ein Validierungsfehler.

So behebst du es:

  • Überprüfe, ob du die richtige Kategorie verwendest (LocalBusiness, Product, Recipe usw.).
  • Stelle sicher, dass du "reviewRating" und "bestRating" korrekt definiert hast.

AMP-Fehler: Die wichtigsten Problembereiche

AMP (Accelerated Mobile Pages) soll Nutzern ein schnelleres Surferlebnis auf mobilen Geräten bieten. Wenn du AMP-Seiten einsetzt, tauchen mitunter Fehler auf, die die Gültigkeit deiner AMP-Version beeinträchtigen. Beispiele:

1. AMP-HTML-Tag-Fehler

AMP hat spezielle <html amp>-Tags und Richtlinien. Fehlen wichtige Tags oder sind falsche Attribute enthalten, kann Google deine Seite als ungültig einstufen.

So behebst du es:

  • Nutze den AMP Validator, um fehlerhafte Stellen im Code zu finden.
  • Prüfe, ob alle AMP-spezifischen Skripte (z.B. <script async src="https://cdn.ampproject.org/v0.js"></script>) integriert sind.

2. Ungültiges CSS oder inline Styles

In AMP-Seiten gelten strenge Regeln für Styles: Nur inline CSS im Head-Bereich ist erlaubt und darf eine gewisse Größe nicht überschreiten.

So behebst du es:

  • Reduziere dein CSS auf das Nötigste und verschiebe es in den <style amp-custom>-Bereich.
  • Nimm dir Zeit für eine gründliche Validierung deines AMP-Codes.

3. Ressourcen von nicht zugelassenen URLs

Ein weiterer häufiger Validierungsfehler: externe Skripte oder Fonts sind nicht aus einer AMP-kompatiblen Quelle eingebunden. AMP erwartet bestimmte Whitelist-URLs oder das Laden über das AMP CDN.

So behebst du es:

  • Stelle sicher, dass alle Skripte und Styles von den vorgeschriebenen URLs geladen werden.
  • Aktualisiere deine Einbindungen, um Google-konform zu bleiben.

Mobilfreundlichkeit: Häufige Fehler und schnelle Lösungen

Im Zeitalter von Smartphones sind mobil optimierte Websites nicht mehr wegzudenken. Google stuft die Mobilfreundlichkeit als wichtigen Faktor ein. Daher zeigt dir die Search Console entsprechende Validierungsfehler an.

1. Zu kleine Schrift

Wird Text auf mobilen Geräten viel zu klein dargestellt, kann Google das bemängeln. Nutzerfreundlichkeit leidet, wenn Leser heranzoomen müssen.

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So behebst du es:

  • Verwende relative Größenangaben wie rem oder em.
  • Definiere eine Basisgröße, die auf allen Geräten lesbar ist (z.B. 16px für den Body).

2. Klickbare Elemente zu nah beieinander

Wenn Buttons oder Links auf dem Smartphone kaum anklickbar sind, bekommst du eine Warnung wegen schlechter Benutzerfreundlichkeit.

So behebst du es:

  • Füge genügend Abstand zwischen den Elementen ein.
  • Verwende gut skalierbare Buttons, damit Nutzer nicht versehentlich daneben tippen.

3. Inhalte brechen aus dem Bildschirmbereich heraus

Ist dein Design nicht responsiv, kann es passieren, dass Nutzer horizontal scrollen müssen. Das führt zu einer schlechten User Experience und löst in der Search Console eine Meldung aus.

So behebst du es:

  • Achte auf ein responsives Webdesign, das Inhalte an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst.
  • Verwende Flexbox oder Grid-Systeme, um Layout-Elemente flexibel zu gestalten.

Core Web Vitals: LCP, FID und CLS

Die Core Web Vitals sind mittlerweile ein essentieller Bestandteil der technischen Optimierung. Werden hier Mängel entdeckt, erscheinen sie ebenfalls in der Google Search Console.

Largest Contentful Paint (LCP)

Der LCP misst, wie lange der Hauptinhalt einer Seite zum Laden benötigt. Liegt dieser Wert über 2,5 Sekunden, stuft Google die Seite als verbesserungswürdig ein.

So behebst du es:

  • Minimiere unnötige Skripte und Styles.
  • Nutze Browser-Caching und komprimiere Bilder.
  • Verwende ein Content Delivery Network (CDN), um Seiten schneller auszuliefern.

First Input Delay (FID)

Der FID misst, wie schnell die Seite auf erste Nutzerinteraktionen reagiert. Hohe Verzögerungen senken die Benutzerfreundlichkeit.

So behebst du es:

  • Halte JavaScript minimal, um den Haupt-Thread nicht zu blockieren.
  • Verwende Code-Splitting, damit nicht alles auf einmal geladen werden muss.

Cumulative Layout Shift (CLS)

Der CLS bewertet, wie stark sich Layout-Elemente während des Ladens verschieben. Große Layoutverschiebungen führen zu einem schlechten Nutzererlebnis.

So behebst du es:

  • Definiere fixe Größen für Bilder, Videos und Werbebanner.
  • Lade kritische Inhalte (Above-the-Fold) zuerst und verzögere weniger wichtige Elemente.

So nutzt du die Google Search Console richtig

Um Validierungsfehler gezielt zu beheben, solltest du die einzelnen Funktionen der Google Search Console kennen:

  • URL-Prüfung: Sieh dir an, wie Google deine Seite sieht und ob alle Ressourcen richtig geladen werden.
  • Abdeckung: Analysiere, welche URLs im Index sind und welche Fehler auftreten.
  • Verbesserungen: Hier findest du Berichte zu AMP, Mobilfreundlichkeit, strukturierte Daten und Core Web Vitals.
  • Sitemaps: Stelle sicher, dass alle wichtigen Seiten in deiner Sitemap aufgeführt sind.

Sobald du einen Fehler korrigiert hast, kannst du mit dem Button "Validierung starten" Google dazu auffordern, die Änderungen zu überprüfen. Das kann mitunter ein paar Tage dauern, bis die Meldung verschwindet oder auf "Bestanden" wechselt.

Häufige Ursachen für Validierungsfehler

Wir haben schon viele Einzelbeispiele genannt, doch manchmal stecken systematische Gründe hinter den Meldungen. Hier ein kurzer Überblick:

  • Veraltete Themes oder Plugins: Gerade in Content-Management-Systemen können veraltete Themes und Plugins zu fehlerhaftem Markup führen.
  • Fehler bei automatisierten Markup-Generatoren: Tools zur Erzeugung von strukturierten Daten können falsch konfiguriert sein.
  • Manuelles Editieren im Code: Ein kleiner Tippfehler reicht, um ein Attribut ungültig zu machen.
  • Serverkonfiguration: Langsame Ladezeiten oder falsche Header-Einstellungen wirken sich oft auf das Nutzererlebnis und damit auf Core Web Vitals aus.

Setze möglichst auf zuverlässige Tools und Workflows, um diese häufigen Fehlerquellen zu minimieren. Wenn du ein All-in-One-Tool wie FunnelCockpit verwendest, kannst du viele Marketing- und Technik-Prozesse in einer Plattform bündeln, was die Gefahr von Schnittstellenfehlern verringert.

Best Practices zur Fehlervermeidung

Damit du weniger Validierungsfehler bekommst, solltest du auf eine solide technische Basis achten:

  • Regelmäßige Updates: Aktualisiere dein CMS, Themes und Plugins.
  • Code-Validierung: Nutze HTML-Validatoren und den Rich Results Test von Google.
  • Strukturierte Daten gezielt einsetzen: Verwende nur Markups, die relevant sind. Falsche oder unnötige Markups steigern nur das Fehlerpotenzial.
  • Mobile Tests: Prüfe regelmäßig dein Layout auf verschiedenen Endgeräten.

Erstelle zudem Richtlinien für dein Team oder deine Agentur, wie neue Inhalte oder Seiten angelegt werden. Ein standardisierter Prozess reduziert das Risiko, versehentlich fehlerhafte Seiten zu veröffentlichen.

Der Ablauf einer erfolgreichen Fehlerbehebung

Damit du die Fehler systematisch angehen kannst, haben wir eine kleine Roadmap erstellt:

  1. Fehleridentifikation: Rufe die Google Search Console auf und notiere dir alle Meldungen. Achte besonders auf Bereiche mit roten Warnhinweisen.
  2. Priorisierung: Überlege, welche Fehlermeldungen du zuerst angehst. Blockierende Fehler oder große Seiten mit vielen Impressionen haben meist Vorrang.
  3. Analyse: Untersuche den konkreten Code oder die betroffene Seite. Nutze Tools wie den URL-Prüfer oder den AMP Validator.
  4. Umsetzung: Passe den Code an, aktualisiere deine Plugins oder Themes und teste erneut.
  5. Validierung starten: Fordere über die Google Search Console eine erneute Überprüfung an. Warte, bis Google den neuen Status meldet.
  6. Dauerhafte Kontrolle: Behalte deine Search Console im Blick. Neue Fehler können jederzeit auftreten, besonders nach Updates oder Relaunches.

Eine gründliche, aber zugleich effiziente Vorgehensweise spart dir Zeit und verbessert kontinuierlich den technischen Zustand deiner Website.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Validierungsfehlern

Wie schnell sollte ich Validierungsfehler beheben?

Am besten zeitnah. Je länger Validierungsfehler bestehen bleiben, desto eher können sie sich negativ auf die Indexierung oder Nutzererfahrung auswirken.

Muss ich immer alle Fehler korrigieren?

Nein, nicht jeder Hinweis ist dringend. Manche Meldungen sind eher Warnungen. Wir empfehlen jedoch, im Sinne einer optimalen Nutzererfahrung und Technik möglichst alle Fehler zu beseitigen.

Warum tauchen behobene Fehler manchmal wieder auf?

Das kann verschiedene Gründe haben. Google kann erneut Fehler erkennen, wenn sich der Code wieder ändert oder ein Update etwas überschreibt. Achte daher auf kontinuierliche Überprüfung und setze auf stabile Prozesse.

Sind strukturierte Daten wirklich so wichtig?

Sie sind definitiv ein wichtiger Aspekt, vor allem weil Google Rich Snippets damit generieren kann. Korrekte strukturierte Daten können die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erhöhen und die Klickrate steigern.

Benötige ich Programmierkenntnisse, um Validierungsfehler zu beheben?

Nicht immer. Oft lassen sich einige Fehler über Website-Builder oder spezielle Plugins beheben, ganz ohne Codeanpassung. Bei komplexen Problemen oder Anpassungen am Quellcode kann jedoch ein Entwickler nötig sein.

Welche Rolle spielen Performance-Werte bei Validierungsfehlern?

Die Core Web Vitals messen Performance, sind aber nicht nur reine Fehlermeldungen. Allerdings fließen schlechte Werte oft in Fehlermeldungen für Nutzererfahrung mit ein, sodass du auch dort Optimierungen vornehmen solltest.

Fazit

Validierungsfehler in der Google Search Console mögen zunächst wie ein Berg an Problemen wirken, doch sind sie vor allem eines: Hilfreiche Hinweise, die dir zeigen, wo du deine Website verbessern kannst. Geh sie schrittweise an, verstehe die Ursachen und setze auf Best Practices zur Fehlervermeidung. Damit bietest du deinen Besuchern eine reibungslose, schnelle und benutzerfreundliche Erfahrung – und sorgst gleichzeitig dafür, dass Google deine Inhalte optimal interpretieren kann.

Langfristig profitierst du davon, wenn du alle relevanten Bereiche im Blick behältst: Indexabdeckung, strukturierte Daten, AMP, Mobilfreundlichkeit und die Core Web Vitals. Mit diesem Rundum-Check stellst du sicher, dass deine Website nicht nur funktioniert, sondern auch optimal performt.

Denke daran: Nach jeder Korrektur solltest du in der Search Console die Validierung erneut starten. Bleib am Ball und wir wünschen dir viel Erfolg bei der Beseitigung aller Validierungsfehler!

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