Hero Section: 9 Tipps für deinen above the fold Bereich

Hero Section: 9 Tipps für deinen above the fold Bereich

Ein erster Eindruck zählt – und das gilt ganz besonders für deine Website. Wenn ein Besucher auf deine Seite kommt, entscheidet er in Sekundenbruchteilen, ob er bleibt oder weiterzieht. Genau hier spielt die Hero Section – auch als Above-the-Fold-Bereich bezeichnet – eine entscheidende Rolle. Sie ist der visuelle und inhaltliche Anker deines Webauftritts und beeinflusst, wie erfolgreich du deine Besucher zu Kunden, Interessenten oder Fans machst.

Warum eine Hero Section so wichtig ist

Wir wissen aus Erfahrung, dass ein großer Teil der Webseitenbesucher nur den Bereich über dem Seitenumbruch (above the fold) betrachtet. Ist dieser Bereich ansprechend, bleiben sie länger und entdecken weitere Inhalte. Ist er hingegen unübersichtlich oder wenig ansprechend, ist das Risiko hoch, dass sie die Seite direkt wieder verlassen. Deine Hero Section sollte somit das Herzstück deiner Startseite sein, ein klarer Eyecatcher, der Interesse weckt, überzeugt und gleichzeitig einladend wirkt.

Die Hauptaufgabe der Hero Section besteht darin, auf den ersten Blick zu kommunizieren, wer du bist, was du anbietest und warum es sich lohnt, mehr über dich oder dein Angebot zu erfahren. Damit gelingt es dir, Besucher von Beginn an zu lenken und ihnen einen klaren Einstieg in deine Inhalte zu verschaffen.

1. Definiere deine Kernbotschaft glasklar

Die Kernbotschaft deiner Hero Section muss binnen Sekunden für jeden verständlich sein. Ein Besucher möchte wissen: Wer ist hier präsent und was wird angeboten? Wenn du das in einem einzigen Satz (oder sogar weniger) auf den Punkt bringst, hast du gewonnen. Vermeide lange Texte, verwirrende Phrasen oder zu viele Stichpunkte. Konzentriere dich auf das Wichtigste und bringe es klar rüber.

Um deine Kernbotschaft zu finden, stelle dir Fragen wie:

  • Was ist mein größter Nutzen für den Besucher?
  • Welche Probleme löse ich?
  • Welche Emotionen möchte ich wecken?

Unser Tipp: Überlege dir eine kurze, prägnante Headline und eventuell einen passenden Untertitel. Die Headline weckt Neugier, der Untertitel gibt mehr Hintergrund, ohne zu überfrachten. So führst du Besucher stufenweise an dein Angebot heran.

Wie du deinen USP herausarbeitest

Um aus der Masse an Mitbewerbern herauszustechen, musst du deinen Unique Selling Point (USP) klar kommunizieren. Das kann ein spezielles Alleinstellungsmerkmal oder eine besondere Expertise sein. Indem du deinen USP in der Hero Section präsentierst, machst du klar, dass es bei dir etwas gibt, das nirgendwo anders in dieser Form zu finden ist. Das sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Vertrauen.

2. Wähle ein ansprechendes, klares Design

Die Gestaltung deiner Hero Section soll deinen Kernbotschaft unterstützen, nicht überladen. Achte auf:

  • Lesbarkeit: Eine gut lesbare Schrift und klare Kontraste sind unverzichtbar.
  • Farbauswahl: Wähle Farben, die zu deiner Marke passen und deine Aussage unterstreichen.
  • White Space: Räume schaffen Ruhe fürs Auge und lenken den Blick auf das Wesentliche.
  • Responsive Design: Stelle sicher, dass deine Hero Section auf allen Endgeräten optimal sichtbar ist.

Die Hero Section wirkt häufig als eine Art „Bühne“. Sie sollte optisch stimmig sein, sodass Besucher sich eingeladen fühlen, weiterzulesen. Manchmal reicht ein schlichter Hintergrund und eine starke Headline. In anderen Fällen darf es ein mutiges Bild oder ein Video sein. Wichtig ist, dass das Design zum Gesamtbild deiner Marke passt.

Der Balanceakt zwischen Minimalismus und Ausdruck

Weniger ist oft mehr – doch zu wenig kann ebenso problematisch sein. Wenn du ein schlichtes Layout mit viel White Space bevorzugst, achte darauf, dennoch ein paar Eyecatcher einzubauen. Ein dezent animiertes Element oder ein ausdrucksstarkes Foto kann den Unterschied machen. Eine Hero Section ist eben kein einfaches Banner – sie ist das Erste, was dein Besucher sieht, und sollte daher zum Verweilen einladen.

3. Setze auf starke Bilder oder Videos

Bilder sprechen oft mehr als tausend Worte, denn sie wecken Emotionen und bleiben länger im Gedächtnis. Ob du ein Foto, eine Grafik, eine Illustration oder ein Video im Hero-Bereich platzierst, hängt von deinem Branding und deiner Zielgruppe ab. Wichtig ist:

  • Hohe Bildqualität: Verschwommene oder pixelige Bilder wirken unprofessionell.
  • Stimmige Farben: Nutze Farbtöne, die zu deinem Corporate Design passen.
  • Emotionale Ansprache: Ein Bild, das Gefühle anspricht, zieht oft mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Bewegte Bilder – also Videos – können besonders fesselnd sein. Ein kurzer Clip, der deine Dienstleistung, deine Produkte oder dein Team in Aktion zeigt, kann sehr authentisch wirken und sofort Emotionen transportieren. Achte jedoch darauf, dass das Video nicht zu lang oder ablenkend ist. Es sollte in wenigen Sekunden vermitteln, was dich ausmacht.

Worauf du bei Video-Hintergründen achten solltest

Ein Video im Hintergrund sieht zwar cool aus, kann aber die Performance deiner Seite beeinflussen. Stelle sicher, dass die Datei komprimiert ist und deine Seite trotzdem schnell lädt. Langsame Ladezeiten wirken auf Besucher abschreckend. Auch Audio sollte in der Regel deaktiviert sein, da automatisch startende Geräusche eher stören. Konzentriere dich also auf visuelle Effekte, die neugierig machen, aber nicht überfordern.

4. Baue ein klares Call-to-Action (CTA) Element ein

In der Hero Section sollte sich immer ein deutlich erkennbares Call-to-Action (CTA) Element befinden. Das kann ein Button oder ein Link sein, der klar zum nächsten Schritt führt: Sei es ein „Jetzt kaufen“, „Kostenlos testen“, „Termin vereinbaren“ oder ein anderer, für dich passender Handlungsaufruf. Er sollte auffällig platziert, gut lesbar und auf den ersten Blick erkennbar sein.

Wichtig dabei ist die Handlungsrelevanz: Wenn du ein Webinar anbietest, sollte der CTA-Button beispielsweise „Am Webinar teilnehmen“ lauten. Bietest du eine Beratungsdienstleistung, ist „Jetzt Erstgespräch sichern“ sinnvoll. Je präziser dein CTA den tatsächlichen Nutzen beschreibt, desto besser animiert er zum Klicken.

CTA testen und optimieren

Manchmal ist es nicht sofort ersichtlich, welcher Button-Text am besten funktioniert. Hier lohnt sich ein A/B-Test (z.B. mithilfe von Tools wie dem PageBuilder oder FunnelBuilder in FunnelCockpit). Teste verschiedene Farben, Formulierungen und Platzierungen, um herauszufinden, was deine Besucher am meisten anspricht. Selbst kleine Veränderungen können große Auswirkungen auf die Klickrate und letztlich auf deine Conversion Rate haben.

5. Liefere einen klaren Mehrwert in deiner Headline

Eine starke Headline sollte mehr sein als nur eine Ansammlung von Buzzwords. Sie sollte den Kernnutzen, den du bietest, hervorheben. Denke daran: Der Nutzer fragt sich unbewusst immer „Was habe ich davon?“.

Vermeide Floskeln wie „Wir sind die Besten“ oder „Qualität seit 20 Jahren“. Zeige lieber, wie du das Leben des Besuchers verbesserst, sein Business voranbringst oder sein Problem löst. Wenn möglich, gib konkrete Zahlen oder Fakten an, um deine Aussage zu untermauern.

Nutze starke Verben und aktive Sprache

Sprache ist ein machtvolles Werkzeug. Durch aktive Formulierungen („Entdecke jetzt“, „Profitiere sofort“, „Erreiche deine Ziele“) kannst du die Aufmerksamkeit steigern. Passive Formulierungen wirken häufig kraftlos, während aktive Verben eine gewisse Dringlichkeit transportieren. So signalisierst du, dass hier etwas Spannendes auf den Besucher wartet, das er nicht verpassen sollte.

6. Achte auf schnelle Ladezeiten

Wir leben in einer Zeit, in der Nutzer ungeduldig sind und schnelle Ergebnisse erwarten. Ist deine Hero Section nicht zügig geladen, springen Besucher ab, bevor sie überhaupt deine Headline lesen. Die Performance deiner Seite ist also kritisch für den Erfolg deiner Hero Section.

Tipps zur Verbesserung der Ladezeit:

  • Optimierung der Bilddateien: Komprimiere Bilder, ohne die Qualität stark zu beeinträchtigen.
  • Vermeide unnötige Skripte: Lädt deine Seite viele externe Skripte, kann das die Ladezeit in die Höhe treiben.
  • Nutze schnelles Hosting: Eine performante Serverinfrastruktur ist die Basis für kurze Ladezeiten.

Selbst ein paar Millisekunden Verzögerung können die Absprungrate erheblich erhöhen. Daher lohnt es sich, das Thema Performance ernst zu nehmen und kontinuierlich zu optimieren.

Mobile-Optimierung nicht vergessen

Immer mehr Menschen besuchen Webseiten über Smartphones und Tablets. Deine Hero Section sollte sich daher responsive an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen. Achte auch auf schnelle Ladezeiten im mobilen Netz, wo oft nur eingeschränkte Bandbreite zur Verfügung steht. Passe Bilder und Videos an, damit sie mobile nicht zu datenintensiv sind oder das Layout sprengen.

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7. Stelle Konsistenz zur restlichen Seite her

Die Hero Section ist zwar ein sehr prägnanter Teil deines Webdesigns, sie sollte aber immer zum Gesamtkonzept passen. Font, Farben und Style-Elemente sollten sich auf der gesamten Webseite wiederfinden. Dadurch bleibt der Auftritt stimmig und professionell.

Eine schöne Hero Section bringt nichts, wenn das restliche Design komplett anders aussieht und Besucher verwirrt. Dein Branding sollte überall sichtbar sein – vom Logo über den CTA-Button bis zu weiterführenden Icons oder Grafiken. So sorgst du für einen roten Faden, der sich wie ein Markenzeichen durch deine gesamte Seite zieht.

Homogenes Nutzererlebnis schaffen

Wenn du mehrseitige Funnels, Verkaufsseiten oder Mitgliederbereiche hast, sollte der Look & Feel ähnlich bleiben. Wer etwa von deiner Hero Section auf eine Unterseite klickt, erwartet ähnliche Farben, Schriften oder Bildwelten, damit er weiß: Er ist immer noch bei dir. Diese Art der gestalterischen Konsistenz erhöht das Vertrauen in deine Marke und deine Professionalität.

8. Experimentiere mit interaktiven Elementen

Ein leichtes Parallax-Scrolling, sanfte Animationen oder Hover-Effekte können die Hero Section lebendiger machen. Interaktivität fördert dabei das Engagement, solange sie nicht überhandnimmt. Es geht um eine feine Balance: Du möchtest Interesse wecken, aber nicht überladen. Spielereien, die nur ablenken, solltest du vermeiden.

Denke z.B. an:

  • Hover-Effekte auf Buttons: Kleine Farbwechsel oder leichte Animationen beim Überfahren mit der Maus.
  • Smooth Scrolling: Durch Scrollen im Hero-Bereich fügen sich Details zusammen oder Bilder wechseln sanft.
  • Kleine Mikroanimationen: Etwa ein ankommender Text, der elegant eingeblendet wird.

Experimentiere hier ruhig mit verschiedenen Ideen und frage (oder beobachte) deine Zielgruppe, was am besten ankommt. Besonders im B2C-Bereich können Interaktionen sehr positiv wahrgenommen werden. Im B2B-Bereich ist meistens ein eleganter, zurückhaltender Einsatz gefragt.

Tracking und Auswertung interaktiver Elemente

Du kannst mithilfe von Conversion- & Tracking-Tools (beispielsweise Mousetracking) nachvollziehen, wie Besucher mit deiner Hero Section interagieren. So erkennst du schnell, ob Benutzer wirklich klicken, scrollen oder mit animierten Bereichen interagieren. Diese Insights helfen dir, weitere Optimierungen vorzunehmen und noch gezielter auf die Bedürfnisse deiner Besucher einzugehen.

9. Biete einen klaren Navigationspunkt

Obwohl der Schwerpunkt stark auf deiner Hero Section liegt, sollte diese immer auch einen Orientierungspunkt für den Besucher bieten. Wenn er nicht gleich den CTA klickt, so möchte er womöglich die Navigation finden oder zum nächsten Abschnitt deiner Seite scrollen. Achte also auf eine gut sichtbare Menüleiste oder eine klare Scrolldown-Aufforderung („Mehr erfahren“), damit sich niemand verirrt.

Viele moderne Seiten sind auf One-Page-Strukturen ausgelegt. Dann verlinkst du im Hero-Bereich häufig direkt auf den nächsten Abschnitt, wo mehr Informationen zu finden sind. Diese Struktur kann für Besucher sehr angenehm sein, weil sie nicht erst nach unten scrollen oder über ein Menü gehen müssen. Ein einziger Klick reicht, um sofort einen tieferen Einblick zu erhalten.

Konsequente Besucherführung

Gute Usability bedeutet, dass du deinen Besucher an die Hand nimmst. Du zeigst ihm, was es auf deiner Website zu entdecken gibt und wie er schnell zu den relevanten Inhalten gelangt. Eine Hero Section, die zwar toll aussieht, aber keine weitere Orientierung bietet, wird nur einen Teil ihrer Wirkung entfalten. Stelle also sicher, dass dein Hero-Bereich einen klaren Weg vorgibt, der den Nutzer Schritt für Schritt zu seinem Ziel führt.

Zusätzliche Aspekte für eine erfolgreiche Hero Section

Damit du das volle Potenzial deiner Hero Section ausschöpfst, werfen wir noch einen Blick auf einige Themen, die häufig unterschätzt werden, aber einen großen Unterschied machen können.

Vertrauen schaffen durch Social Proof oder Auszeichnungen

Wenn du bereits bekannte Kunden oder Zertifizierungen vorweisen kannst, dann ist es oft sinnvoll, dies (dezent) in deiner Hero Section zu kommunizieren. Zeig zum Beispiel Logos von Partnern oder Awards. Das schafft Vertrauen und signalisiert dem Besucher, dass er hier in guten Händen ist. Achte darauf, das Design nicht zu überladen. Es sollte ein optisches Gleichgewicht herrschen.

Zeig das Produkt oder die Dienstleistung in Aktion

Manchmal ist es hilfreich, nicht nur ein generisches Bild zu verwenden, sondern konkret zu zeigen, was angeboten wird. Verkaufst du Software? Zeige einen Screenshot oder ein kurzes Video davon im Hero-Bereich. Bietest du physische Produkte an? Dann könnte ein schönes Foto oder ein kurzes Clip des Produkts bei der Benutzung sofort die Aufmerksamkeit erregen. So wird dein Angebot greifbarer und es entsteht eine Verbindung zwischen dem Besucher und deinem Produkt.

Überspringbare Intro-Sequenzen

Wenn du in der Hero Section ein animiertes Element oder ein Video nutzt, denk an diejenigen, die wenig Zeit haben. Ermögliche deinen Besuchern, die Intro-Sequenz auch zu überspringen. Du willst ja niemanden zwingen, einen langen Clip anzuschauen, wenn er eigentlich direkt zum Inhalt deiner Seite möchte. Ein kleines „Überspringen“-Icon oder ein „Skip“-Link im Video kann hier Wunder wirken, ohne das Gesamtdesign zu stören.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Im Folgenden beantworten wir einige Fragen rund um die Hero Section und ihren Einsatz, die immer wieder auftauchen.

Was ist der Unterschied zwischen Hero Section und Header?

Der Header ist im Webdesign meist der oberste Bereich einer Website, der Logo und Navigation enthält. Die Hero Section hingegen ist ein größerer, visueller Abschnitt, der meist direkt unter oder auf Höhe des Headers liegt und den wichtigsten Inhalt (Headline, Visual, CTA) zeigt. Manche Seiten integrieren Header und Hero Section nahtlos, andere trennen sie deutlicher.

Wie lang sollte ein Text in der Hero Section sein?

Der Text sollte so kurz wie möglich, aber so lang wie nötig sein. Wir empfehlen eine prägnante Headline und einen knappen Untertitel. Mehr Text würde den Besucher erschlagen und von der Kernbotschaft ablenken. Detaillierte Informationen gehören meist in weiter unten liegende Bereiche deiner Webseite.

Was tun, wenn meine Hero Section nicht konvertiert?

Dann lohnt es sich, einzelne Elemente zu testen und zu optimieren. Manchmal hilft eine andere Headline, ein neues Bild oder eine angepasste CTA-Formulierung. Auch das Performance-Thema ist nicht zu unterschätzen: Schnelle Ladezeiten sind oft der Schlüssel, damit Nutzer sich überhaupt mit deinem Hero-Bereich beschäftigen. Zudem sind A/B-Tests hilfreich, um Schritt für Schritt Verbesserungen zu erkennen.

Sollte ich Animationen oder Slider nutzen?

Slider sind beliebt, aber nicht immer konversionsstark. Oft wartet der Nutzer nicht, bis alle Folien durchgelaufen sind, und verlässt die Seite zu schnell. Animationen können spannend sein, dürfen aber nicht ablenken. Wenn du Animationen einsetzt, tu das sparsam und zielgerichtet. Achte darauf, dass sie den Blick auf das Wesentliche lenken anstatt ihn davon abzulenken.

Welche Rolle spielt SEO bei der Hero Section?

Eine Hero Section kann natürlich auch für Suchmaschinen interessant sein, insbesondere die Headline und eventuell ein kurzer Absatz für Keywords. Im Fokus sollte aber stets das Nutzererlebnis stehen. Denn auch für Suchmaschinen zählt am Ende, wie nutzerfreundlich und relevant deine Seite ist. Technische Faktoren wie schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung und klare Struktur helfen hier zusätzlich.

Fazit

Deine Hero Section ist das Aushängeschild deines Online-Auftritts. Sie ist der erste Eindruck, den Besucher von dir erhalten, und zugleich entscheidend dafür, ob sie bleiben oder abspringen. Mit einer prägnanten Kernbotschaft, einem überzeugenden Design und einem klaren CTA leitest du Interessenten zielgerichtet zu deinem Angebot und steigerst die Wahrscheinlichkeit auf eine Conversion erheblich.

Denk daran, dass dein Hero-Bereich nicht in Stein gemeißelt sein muss. Teste verschiedene Elemente, wertvolle Texte und Bilder – und justiere immer wieder nach. Oft sind es kleine Details, die die Wirkung auf den Besucher enorm beeinflussen. Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Optimierung deiner Hero Section und sind uns sicher, dass du damit nicht nur für tolle erste Eindrücke sorgst, sondern auch langfristig mehr Erfolg mit deinem Webauftritt haben wirst.

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